Längste Friedensmission der Luxemburger Armee

Mardi 24 février 2015

44. KFOR-Kontingent ist wohlbehalten zurück in der Heimat

Insgesamt 23 Soldaten hatten an den Missionen des 44. Kfor-Kontingents im Kosovo teilgenommen.

Diekirch. Seit 1999 sendet die Luxemburger Armee nun schon alle vier Monate ein Kontingent von jeweils mehr als 20 Soldaten in den Kosovo, um dort als Teil des „détachement d’informations, de surveillance et de reconnaissance“ (ISR) innerhalb der „Multinational Task Force Nord“ in Novo Selo Observations- und Auskundschaftungsmissionen zur Beschaffung von Informationen durchzuführen. Die Kfor-Missionen sind somit die bisher längsten in der Geschichte der Luxemburger Armee.

Am Montagmorgen konnte der Kommandant des militärischen Zentrums auf Herrenberg Col. Yves Kalmes nun die Soldaten des 44. Kfor-Kontingentes nach ihrem viermonatigen Einsatz wohlbehalten in der Heimat zurück begrüßen. Die 23 Teilnehmer Lt. François Utter, SgtCh. Fernand Thill, SgtCh, Steve Van Hille, Stg. Guy Luca, Sgt. Andy Barboni, CplCh. Marc Schaus, Cpl1cl. Natalino Silva Monteiro und die Soldaten Denis Goerens, Eldin Prentic, Luis Ribeiro Morais, Ben Beicht, Dimitri Weis, Joé Antinori, Christophe Günther, Maurits Hesse, David Mesquita Martins, Damiano Micarelli, Edgar Rodrigues Martinho, Cliff Ruckert, Avdi Rugovaj, Alexandre Schloesser, Samed Seferovic und Georges Zeimes waren von Oktober vergangenen Jahres bis Mitte Februar im Kosovo stationiert, wo sie auch von Col. Kalmes, der sich so ein Bild von der Lage vor Ort machen wollte, besuch worden waren.

Kalmes lobte die Soldaten für ihre Arbeit, derweil Generalstabchef Romain Mancinelli zudem hervorhob, dass die Kfor-Einsätze nur ein Element des vielfältigen Aufgabenfeldes der Luxemburger Armee im internationalen Kontext darstellten.

Luxemburger Wort - ast - Foto: Arlette Schmit

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