Im Zeichen der Militärs

Lundi 22 juillet 2019

Rosport. Militair Team, Military Team, Bundeswehr, Arméi. An den Trikots der acht Schnellsten beim Spring Water Triathlon war klar zu erkennen, dass das Event von Armeemitgliedern dominiert wurde. Die Organisatoren des Performance Club hatten 2018 die Idee, über die Luxemburger Armee und den CISM (Conseil international du sport militaire) sportlich ambitionierte Kollegen aus anderen Ländern einzuladen. Damals war die Zahl noch recht überschaubar. Gestern stellten sich 30 Armeeangehörige aus Luxemburg, Belgien, Deutschland, den Niederlanden und Slowenien der Herausforderung über 1,8 km Schwimmen, 45 km Radfahren und 8 km Laufen. Darunter waren vier Frauen, je zwei aus Belgien und den Niederlanden.

„Sehr harte“ Laufstrecke

Der Deutsche Bastian Glockshuber gewann in 2.05'09'' ähnlich souverän wie 2018. Nach dem Rennen bezeichnete der 20-Jährige den Radparcours als „cool“ und die Laufstrecke als „sehr hart“. Dahinter folgten seine Bundeswehr-Kollegen Timo Schaffeld (2.07'00'') und Johannes König (2.07'39'').

Bei den Luxemburgern ging Steve Moog (Hirondelle Schëtter) mit einem satten Vorsprung von fünfeinhalb Minuten auf die Radstrecke.

Doch der ehemalige Schwimmer musste aufgrund von Muskelkrämpfen im rechten Oberschenkel beim Laufen gleich drei Mal abstoppen. Dies hatte zur Folge, dass anderthalb Kilometer vor Schluss Dany Papi (Arméi) an ihm vorbeilief. Dritter Luxemburger wurde auf Platz 14 der Sportsoldat und Skilangläufer Kari Peters in 2.19'44''.

Bei den Frauen gewann Haitske Overbeek (Hirondelle Schëtter, 2.21'05'') bereits zum dritten Mal in Folge vor der belgischen Militärangehörigen Sophie Chrétien (2.28'41'') und Danièle Flammang (X3M Mersch, 2.32'17'').pg

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